Musterhauseröffnung in Elmshorn

Neuer Heinz von Heiden Bungalow zieht viele interessierte Besucher an

Der neue Bungalow in Elmshorn kann ab sofort besichtigt werden.

Alle Hände voll zu tun hatte das Heinz von Heiden Team in Elmshorn am vergangenen Wochenende anlässlich der Eröffnung des neuen Musterhauses in der Elisabeth-Selbert-Straße 8. Am 14. und am 15. April standen die Bau- und Wohnexperten den interessierten Besuchern bei allen Fragen fachkundig zur Seite. „Wir haben an den beiden Tagen viele Gespräche geführt, denn der Andrang auf unseren schwellenlosen Bungalow war riesengroß“, freut sich Bauherrenfachberater Friedhelm Poort. Gemeinsam mit Silvan Drave hat er sein Büro in den Neubau verlegt, um Bauinteressenten direkt vor Ort beraten zu können. Zusätzlich zum neuen Musterhaus bleibt das Stadtbüro Elmshorn in der Peterstraße 11 ein Anlaufpunkt für Bauwillige.

Weitere Informationen unter: Musterhauseröffnung in Elmshorn – Aktuelles – Heinz von Heiden

16. BauMesse NRW in Dortmund

 

Datum: 23.03.2018 – 25.03.2018
Uhrzeit: 10:00 – 18:00

Wie jedes Jahr ist Heinz von Heiden wieder auf der Baumesse NRW vertreten – unser Team freut sich auf Ihren Besuch!

Wie jedes Jahr sind wir wieder direkt am 2. Stand auf der Baumesse NRW vertreten.

Über 300 Unternehmen präsentieren auf der BauMesse NRW die neuesten Entwicklungen sowie innovative Trends „rund ums Haus“ und das Energie sparen. Ob Neubau, Umbau oder Modernisierungsmaßnahmen: Die BauMesse NRW deckt alle Gewerke und Produkte im und am Haus ab. Vom Keller bis zum Dach, von der Garage bis zur Haustür, von der Solaranlage bis zum Kaminofen.

Weitere Informationen unter: 16. BauMesse NRW in Dortmund – Heinz von Heiden

BAUExpo Gießen 2018

BAUEXPO GIESSEN 2018
Datum: 15.02.2018 – 18.02.2018
Uhrzeit: 10:00 – 18:00

Hessens größte Baumesse geht in die nächste Runde – und Heinz von Heiden ist dabei!

Im 25. Jahr zeigt sich die BAUExpo als gute, vielfältige Präsentationsplattform mit umfangreichen Fachvorträgen für Besucher. Ausstellende Unternehmen in den Bereichen Bauen & Wohnen – auch barrierefrei, Sicherheitstechnik, Smart.House, Handwerk, Energie, Sanieren & Neubau, Garten- & Landschaftsbau sowie Industrieausrüstungen, Werkzeuge und Baustoffe sind vertreten.

 

 

Weitere Informationen unter: BAUExpo Gießen 2018 – Heinz von Heiden

KfW-Effizienzhäuser 40 Plus – jetzt bis zu 15.000 Euro Fördersumme sichern

Heinz von Heiden bietet drei Massivhausklassiker mit exklusivem Technikpaket in der Sonderedition.

Zum 1. April 2016 ändern sich die Voraussetzungen für die Bewilligung von KfW-Mitteln beim Neubau. Künftig können beim Bau eines energieeffizienten Hauses bis zu 100.000 Euro als zinsgünstiger Kredit von der KfW-Bank beantragt werden. Häuser mit KfW-40 Plus-Standard zeichnen sich durch eine erstklassige Energieeffizienz aus.

Zum Start der neuen Förderbedingungen bietet Heinz von Heiden drei besondere Massivhausklassiker in der Sonderedition an. Die Erfolgsmodelle, das moderne Einfamilienhaus Alto SD.000, die elegante Stadtvilla Arcus WD.000 und der komfortable Walmdachbungalow Cumulus WD.000, wurden mit einer speziellen technischen Ausstattung versehen, die die Häuser im vollen Umfang förderfähig macht. Wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass der wesentliche Anteil des Energiebedarfs am Gebäude erzeugt und gespeichert werden kann.

Heinz von Heiden bietet drei Massivhausklassiker mit exklusivem Technikpaket

Heinz von Heiden Hausquerschnitt mit Features


Ausgestattet mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe, einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, einer Photovoltaikanlage mit 2,80 kWp Leistung sowie einem High-End Lithium Batteriespeicher mit 6,4 kW Leistung, Fußbodenheizung und 3-fach verglaste Klimaschutzfenster, Zusatzdämmung an der Bodenplatte und hocheffizientem Wärmedämmverbundsystem erreichen die Häuser mühelos den gewünschten Standard.

Bauherren, die sich für eines der drei Energiespar-Häuser entscheiden, können jeweils bis zu 100.000 Euro Kredit von der KfW bekommen, darüber hinaus gewährt man einen Tilgungszuschuss von maximal 15%, d.h. 15.000 Euro je Bauvorhaben. So sparen Heinz von Heiden-Bauherren gleich doppelt – einmal durch die tollen Förderkonditionen der KfW-Bank und dann natürlich bei den laufenden Energiekosten.

Informieren Sie sich bei Ihrem Bauherrenfachberater – hier erfahren Sie, wie auch Sie beim Bau Ihres Heinz von Heiden-Hauses in den Genuss der vollen KfW-Förderung kommen.

Weitere Informationen zur Pressemeldung „KfW-Effizienzhäuser 40 Plus – jetzt bis zu 15.000 Euro Fördersumme sichern“ sind unter: 

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/kfw-effizienzhaeuser-40-plus-jetzt-bis-zu-15000-euro-foerdersumme-sichern-524/

zu finden.

 

 

 

 

Heinz von Heiden-Vertriebschef fordert mehr Freiheit für private Bauherren

HEINZ VON HEIDEN-VERTRIEBSCHEF FORDERT MEHR FREIHEIT FÜR PRIVATE BAUHERREN

Heinz von Heiden-Vertriebschef fordert mehr Freiheit für private Bauherren

Matinee im Foyer der Region Hannover

Matinee im Foyer der Region Hannover, wann Architektur zum Albtraum wird.

Hannover/Isernhagen – Am vergangenen Sonntag nahm der Heinz von Heiden-Vertriebschef Markus Irling auf Einladung der Region Hannover an einer Diskussion zum Thema “Albtraum Architektur – Wo endet der gute Geschmack?” im Foyer des Hauses der Region teil. Gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern Lutz Schleich, Frank Hauke und Prof. Dr. Ulrich Krempel diskutierte Irling über das Spannungsfeld zwischen persönlichem Geschmack und öffentlicher Wahrnehmung beim Bau. Die rund 100 Besucher der Veranstaltung interessierten sich im Wesentlichen für den Neubau des Sprengel-Museums und andere öffentliche Gebäude, doch auch das private Bauen wurde von den Experten besprochen. An diesem Thema schieden sich eindeutig die Geister.

via Heinz von Heiden-Vertriebschef fordert mehr Freiheit für private Bauherren.

Heinz von Heiden-Vertriebschef fordert mehr Freiheit für private Bauherren

 

Matinee im Foyer der Region Hannover

Matinee im Foyer der Region Hannover

Hannover/Isernhagen – Am Sonntag, 08.12.2013 nahm der Heinz von Heiden-Vertriebschef Markus Irling auf Einladung der Region Hannover an einer Diskussion zum Thema „Albtraum Architektur – Wo endet der gute Geschmack?“ im Foyer des Hauses der Region teil. Gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern Lutz Schleich, Frank Hauke und Prof. Dr. Ulrich Krempel diskutierte Irling über das Spannungsfeld zwischen persönlichem Geschmack und öffentlicher Wahrnehmung beim Bau. Die rund 100 Besucher der Veranstaltung interessierten sich im Wesentlichen für den Neubau des Sprengel-Museums und andere öffentliche Gebäude, doch auch das private Bauen wurde von den Experten besprochen. An diesem Thema schieden sich eindeutig die Geister.

Lutz Schleich, Architekt und Stadtplaner, Vorstandsmitglied der Architektenkammer Niedersachsen, stellt fest, dass der Einfamilienhausneubau asozial sei. „Das würde bedeuten, dass rund 80 Prozent der Bundesbürger asozial denken und immerhin 100.000 Menschen pro Jahr asozial handeln“, entgegnete Markus Irling leicht ironisch, “ denn so viele wünschen sich ein Eigenheim und erfüllen sich und ihrer Familie Jahr für Jahr diesen Wunsch.“

 

11122013_Heinz von Heiden Matinee im Foyer

Auch Frank Hauke, Architekt und Stadtbaurat der Stadt Garbsen, offenbarte während der Diskussion seine persönliche Einstellung zum Thema Einfamilienhaus und Neubau. Zunächst meinte er, dass es bei der Architektur nicht um Schönheit oder persönliche Vorlieben gehe, sondern dass Vorgaben für Baupläne ausschließlich sachlichen Kriterien unterliegen. Doch dann gab der Stadtplaner unumwunden zu, Neubaugebiete für Eigenheime grundsätzlich abzulehnen und nannte diese „Wildschweinsiedlungen“. Bauherren in Neubaugebieten würden immer auf rosaroten Wolken schweben und Scheußlichkeiten bauen wollen. Solches müsste durch Bauvorschriften strikt reglementiert werden. „Das toskanische Landhaus passt hierzulande ebenso wenig in die Landschaft wie das Friesenhaus mit seinen Butzenscheiben. Außerdem weiß ein Bauherr doch auch gar nicht, wie viel Mühe es macht, Fenster mit Sprossen zu putzen“, meinte Hauke. „Ich selbst wohne übrigens in einer Siedlung aus den 50er Jahren“, fügte er hinzu. „Wenn Sie persönliche Probleme mit Neubausiedlungen haben, sollte Sie deren Planung und Begleitung vielleicht besser jemand anderem überlassen? Ihre persönlichen Ansichten dürfen meiner Meinung nach bei der Ausübung Ihrer Aufgabe keine Rolle spielen“, versetzte der Heinz von Heiden-Vertriebschef. Markus Irling ergänzte, dass bei Heinz von Heiden an rund 3.500 konkreten Bauprojekten pro Jahr und in weit über 70.000 konkreten Beratungsgesprächen alle Detailfragen rund ums Haus mit den Bauherren geklärt werden. „Wenn sich ein Kunde am Ende aber dennoch für die Sprossenfenster entscheidet, muss er die Freiheit haben, diese Entscheidung auch umzusetzen“, meinte er. Erst dort, wo eigene Interessen den direkten Nachbarn einschränken, dürfe eine Grenze gezogen werden. „Der private Bauherr möchte beim Bau seines Eigenheims seine Wünsche verwirklichen. Die meisten bauen nur einmal im Leben und wenn es ein Bungalow mit Flachdach oder gar ein Haus im Bauhaus-Stil sein soll, sollte man den Menschen bei der Verwirklichung persönlicher Wünsche auch einen gewissen Spielraum lassen“, sagte Markus Irling. „Sowohl Herr Schleich, als auch Herr Hauke haben mit Ihrer Einstellung offensichtlich nicht im Blick, dass die Bauherren von Eigenheimen zudem die Wohnungsnot in den Städten reduzieren. Denn wer sich für eine eigenes Haus entscheidet, verabschiedet sich aus dem Wettbewerb um eine Wohnung in der Stadt.“

Der Schlagabtausch zwischen den Herren auf dem Podium setzte sich auch im weiteren Verlauf der Diskussion fort, vor allem das Sprengel Museum und seine geplante Erweiterung wurden diskutiert. Der Direktor der Museums, Prof. Dr. Ulrich Krempel, appellierte zum Ende der Matinee jedoch an alle Anwesenden, in architektonischen Fragen mutiger zu sein: „Lassen Sie uns doch etwas machen, das in 200 Jahre noch Staunen hervorbringt.“ Ein Ausspruch, den Markus Irling gerne gelten ließ. Nicht nur das öffentliche, sondern gerade das private Bauen verlange Innovation und Fortschritt, um künftigen Generationen guten Wohnraum zu bieten.